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First experiments with Heroku

Heroku is an excellent cloud application platform. Because the Java platform has so much impact, I’ve never tried to write plain ruby applications. Now they have introduced Java, Node.js, Python, Scala and Clojure support. Cause I wanted to try Clojure anyway, this seems to be a nice place to run examples and prototypes. What I really like is the deep integration of Git into the project structure. Git commands are used to create / publish data on Heroku. Also the concept of omitting filesystem storage for scalability seems to be a big win.

I had problems installing the Heroku CLI on Debian (lenny) because of SSL Certificate problems. Heroku CLI developers commented out the “error” line with the important message, explaining what caused the error.

~> export RESTCLIENT_LOG=stdout
~> heroku create --stack cedar
Enter your Heroku credentials.
Email: xxx
Password:
RestClient.post "https://api.heroku.com/login", "password=hidden&username=kremers%40act-online.de", "Accept"=>"application/json", "Accept-Encoding"=>"gzip, deflate", "Content-Length"=>"50", "Content-Type"=>"application/x-www-form-urlencoded", "User-Agent"=>"heroku-gem/2.15.1", "X-Heroku-API-Version"=>"2", "X-Ruby-Platform"=>"i486-linux", "X-Ruby-Version"=>"1.8.7"
/usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/auth.rb:96:in `ask_for_credentials': undefined method `[]' for nil:NilClass (NoMethodError)
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/auth.rb:133:in `ask_for_and_save_credentials'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/auth.rb:71:in `get_credentials'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/auth.rb:51:in `user'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/auth.rb:11:in `client'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/command/base.rb:22:in `heroku'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/command/apps.rb:122:in `create'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/command.rb:114:in `send'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/lib/heroku/command.rb:114:in `run'
from /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.1/bin/heroku:14
from /usr/bin/heroku:19:in `load'
from /usr/bin/heroku:19

After uncommenting the following Line (564 in /usr/lib/ruby/gems/1.8/gems/heroku-2.15.3/lib/heroku/client.rb):

error "WARNING: Unable to verify SSL certificate for #{host}\nTo disable SSL verification, run with HEROKU_SSL_VERIFY=disable"

After executing “export HEROKU_SSL_VERIFY=disable” everything worked.


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Dovo shavette test

I’ve tested the shavette from DOVO as an alternative for my straight razors.

  1. Optic / Haptic: The first thing I’ve noticed is the weight; the shavette is a lot lighter than a traditional straight razor. It’s simply made of plastic, except the upper “golden” part (aluminium). The upper part holds a plastic carrier for the shaving system. There are three different systems (green, black and red). When the red system is attached, the blade covers only the half of the plastic holder as you can see in the picture below. The end of the holder was a bit longer than the blade and scratched over my skin, so I removed it.
  2. Systems compared: I tried the red system at first (with the bundled dovo blades). It is easy to set up (just break the double-edge razor blade into two pieces and add one of them to the holder). The sharpness of the blade is impressive but the feeling is not comparable to a straight razor shape. At first the blade is short, so the handling differs and you’ll need more time for the shave. In addition the blade is quite aggressive, compared to a straight razor. The black system feels better, it fits the whole length of the holder and you can handle it like a straight razor. At last I have tried the green system, which has the highest price per blade (factor 10x compared to the red system). The big blade seems to be as near to a straight razor as possible, but due to the design of the holder, only the last part of the blade is flexible, resulting in nearly no difference in comparison to the black system.
  3. To summarise: Each system is quite aggressive during shaving. The blades are very sharp and have a good ability to hold an edge. The blades are disposable which is not as ecofriendly as a straight razor. I wouldn’t recommend it, since the blade is too inflexible in every system. Compared to an real straight razor the shavette will cost you $ 40, where a carbon steel straight razor will cost $ 90 (I think it is worth it).

 

 

Picture 1. Different systems and blades.

 

 

 

 

 

 

 

Picture 2. Black system assembly


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Passed PRINCE2 Foundation

I passed the PRINCE2 Foundation exam today.

PRINCE2® is a registered trade mark of the Cabinet Office.
The Swirl logo™ is a trade mark of the Cabinet Office


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Schweißen – Elektroden / Schutzgas

Nienburg (DEULA) – 06/2011 - Two week welding course.

Mal etwas völlig anderes erleben? Dazu hatte ich die Möglichkeit. Fazit: Interessant und erlebnisreich auch für Personen die in ihrer berufl. Branche keine Berührungspunkte zum Schweißen haben.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 1 – Beginn vom Elektrodenschweißen / Lichtbogenschweißen (RR Elektrode – 85 Ampere) – Gerät von Castolin Eutectic.

 

 

 

 

 

 

 

Bild 2 – Fortgeschrittene Kehlnaht. Insgesamt wurde der Lehrgang sehr gut gestaltet. Verschiedenste Elektroden (RR, RB, RC, …) standen zum Üben in großen Mengen zur Verfügung. Außerdem wurde ausgesprochen gut gelehrt, worauf bei den verschiedenen Nähten zu achten ist (Steignaht, Fallnaht, …).

 

 

 

 

 

 

 

Bild 3 – Einführung des Kursleiters in das Überkopf – Schweißen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild 4 – Autogenes Brennschneiden zum Trennen des Grundwerkstoffes. * Dieses mal haben wir nicht mit dem Plasmaschneidgerät gearbeitet.

Lehrgang (Lichtbogenhandschweißen und MAG-SChweißen nach DVS – Richtlinien”, abgeschlossen mit Zertifikat: ”In der fachkundlichen Unterweisung sind für das Lichtbogenhenadschweißen sowie für das MAG-Schweißen die Unterrichtseinheiten:

  • Schweißgerätetechnik und Zubehör
  • Arbeitstechniken
  • Geräteeinstellung
  • Fehlergefahr im Grundwerkstoff
  • Schweißnahtfehler und Beurteilung
  • Gerätestörungen
  • Schweißzusatzwerkstoffe und Arbeitssicherheit

behandelt worden.”

“In der fachraktischen Unterweisung wurden Kehlnähte am T-Stoß an Materialstärken von 4,0 mm bis 12,0 mm in den Positionen DIN EN PA, PB, PD, PDF und PG unterwiesen.”

Initiiert wurde der Lehrgang durch die Möglichkeiten zur Weiterbildung THW – Köln Nord-West (http://www.thw-koeln.de/). Der Kurs folgte einem Kurs “Thermisches Trennen” den ich letztes Jahr belegte.

Videos vom Schweißprozess und Brennschneiden des Grundwerkstoffes kann ich später bereitstellen.



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Formstabile Kontaktlinsen

Nachdem ich seid mehreren Jahren weiche Kontaktlinsen trage (zuletzt Bausch + Lomb PureVision Toric Hydrogel), beschloss ich auch formstabile Linsen auszuprobieren. Mit den B+L Linsen bin ich jahrelang zufrieden gewesen. Es gab lediglich einen Fall in dem eine defekte Linse dazu geführt hat, dass sich mein Auge entzündet hat (in einigen Jahren mit den Kontaktlinsen). Als Hersteller der form-stabilen Linsen meiner Wahl zeichnete sich Menicon heraus.

Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Eindrücke:

  • War die Anpassung der Kontaktlinsen schmerzhaft? Nein, lediglich unangenehm. Man könnte es mit einer neuen Uhr mit Metallarmband vergleichen. Es dauert einfach bis man sich daran gewöhnt hat.
  • Merkt man eine fundamentale Differenz zu den weichen Linsen? Ja, sobald Staub oder Dreck ins Auge kommt. Sofort schmerzt das Auge stark und das Problem muss durch Heraus-tränen des Fremdkörpers oder durch entfernen und reinigen der Linse gelöst werden. Ansonsten wird das Auge bei extremen Tragezeiten nicht so stark gerötet wie mit verschiedensten weichen Linsen-typen.
  • Und was bedeutet das für den Alltag? Zum einen achtet man aufgrund der hohen Kosten pro Linse stark darauf jede Öffnung im Bad zu verschließen sobald man mit den Linsen zu Werke ist. Während die weichen Linsen als Wegwurf-Produkt Akzeptanz gefunden haben und man sich bei genügend Vorrat keine Sorgen machen musste eine Linse zu verlieren. Zu wieder aller Gerüchte: Herausfallen tut die Linse nicht plötzlich.
  • Wo bekomme ich die Linsen her? Die Linsen, Pflegemittel und Reiniger beziehe ich vom Augenarzt mit einem monatlichen Liefervertrag der ~33 € kostet. Darin waren auch Nachkontrollen und die Behälter / Starterpakete enthalten.
  • Reisen machen keine Probleme? Doch, nahezu alle Pflegemittel sind in Gefäßen >100ml abgepackt. Für Vielflieger und Geschäftsreisende die oft nur mit Handgepäck unterwegs sind ist das natürlich nicht akzeptabel. Jedoch werden anfangs “Starterpakete” übergeben die kleine Flaschen unter 100ml haben die für über eine Woche ausreichend Lösung / Reiniger enthalten. Mit einer sterilen Spritze kann man Lösung entnehmen und diese Gefäße wieder-befüllen (Achtung, ich übernehme keine Verantwortung für eventuelle gesundheitliche Schäden). Die Starterpackete haben einen unverhältnismäßig hohen Preis wenn man für jede Reise ein neues anschafft, daher sehe ich von solch einer Lösung ab.

Falls ich noch einmal weiche Kontaktlinsen Tragen werde, schaue ich mir Menicon PremiO an. Das Konzept einer zwei Wochen Linse finde ich auch recht interessant, da sich bei den weichen Linsen mit der Zeit alles erdenkliche im Flüssigkeitsfilm absetzt.

Interessante Artikel und Informationen / Tipps:

  1. Proteinablagerungen
  2. Menicon Z Material
  3. Auf der Linse sind nach dem Abnehmen zwei Bläschen, ist das Normal? (Ja)

 

Reinigung / Lösung und Pflege:

Als Reiniger nutze ich i-clean (siehe 1. Proteinablagerungen) zur täglichen Säuberung. So weit ich weiß, ist es der Nachfolger von Miraflow. Dazu die gewöhnliche Menicon Lösung.

Mein Fazit: Es hat sich gelohnt. Ich werde auf Dauer bei form-stabilen Kontaktlinsen bleiben.